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Die passende Sonnencreme für Dein Baby: Ein kurzer Leitfaden

Die passende Sonnencreme für Dein Baby: Ein kurzer Leitfaden

Die passende Sonnencreme für Dein Baby: Ein kurzer Leitfaden Wer genießt es nicht, bei dem nun wieder schöner werdendem Wetter draußen zu sein, bis die Sonne untergeht? Besonders Familien schätzen die vielen sonnigen Tage ab dem Frühjahr. Doch bei Babys und Kleinkindern ist auch jetzt schon Vorsicht geboten: Ihre empfindliche Haut verträgt Sonneneinstrahlung nicht gut, da ihre Schutzmechanismen noch nicht ausgereift sind. Daher ist es wichtig, rechtzeitig einen geeigneten Sonnenschutz zu finden. Hier zeigen wir, worauf es bei der Auswahl der richtigen Sonnencreme für Ihr Baby ankommt! Wichtige Aspekte bei Sonnencreme für Babys In den Regalen der Drogerien finden Sie heutzutage eine Vielzahl von Sonnenschutzprodukten. Doch welche Sonnencreme ist die richtige? Besonders bei Sonnenmilch für Ihr Baby oder Kleinkind sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen. Beachte folgende Punkte: Verwende ausschließlich Sonnencreme, die ausdrücklich für Babys und Kleinkinder geeignet ist. Achten darauf, dass die Sonnencreme kein Parfüm, keine Farbstoffe und keine Konservierungsstoffe enthält. Die Sonnencreme sollte mindestens einen Lichtschutzfaktor (LSF) von 30 haben, idealerweise LSF 50 oder höher. Für den Strand- oder Poolbesuch sollte insbesondere wasserfeste Sonnencreme verwendet werden. Auch wenn sich Dein Kind im Schatten aufhält (zum Beispiel im Kinderwagen während eines Spaziergangs), solltest Du es eincremen. Bevorzuge Cremes oder Lotions, da Sonnenschutzgels die Haut schneller austrocknen können. Tragen den Sonnenschutz regelmäßig und großzügig auf, da Sonnencreme durch Wasser, Schweiß oder Kontakt mit Kleidung abgetragen wird. Denke daran, dass die Schutzdauer, die der Lichtschutzfaktor gewährt, sich nicht verlängert, wenn Du regelmäßig nachcremst. Abends solltest Du die Sonnencreme abwaschen und die empfindliche Kinderhaut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion pflegen. Solange Du diese Punkte beachtest, steht einem unbeschwerten Sommer nichts im Wege! Was bedeutet der Lichtschutzfaktor (LSF)? Der Lichtschutzfaktor (LSF) wird auf Sonnencremes angegeben und gibt an, um wie viel der Eigenschutz der Haut verlängert wird. Mit dem LSF weisst Du, wie lange Du Dich nach dem Eincremen in der Sonne aufhalten kannst, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Die Haut eines Kleinkindes hat einen Eigenschutz von etwa 5 Minuten. Wenn Du Dein Baby mit einer Sonnenmilch mit LSF 50 eincremst, bedeutet das: 5 Minuten Eigenschutz × LSF 50 = 250 Minuten. Das heißt, Dein Kind kann sich theoretisch bis zu 4 Stunden in der Sonne aufhalten, nachdem es eingecremt wurde. Der LSF ist jedoch keine Garantie, da der tatsächliche Schutz von verschiedenen Faktoren wie der Menge der aufgetragenen Sonnencreme, dem Schwitzen des Kindes und dem Kontakt mit Kleidung abhängt. Daher ist ein effektiver Sonnenschutz für Babys und Kinder immer auch mit passender Kleidung, viel Zeit im Schatten und einer geeigneten Kopfbedeckung verbunden. baybies Sonnencreme: Zuverlässiger Schutz für Dein Kind Die Wahl des richtigen Produkts ist entscheidend für einen guten Sonnenschutz. Die Verträglichkeit der baybies Baby Sonnencreme mit LF50 wurde dermatologisch bestätigt und eignet sich für besonders empfindliche Haut. Unsere Sonnenschutzprodukte bieten zuverlässigen Schutz vor UV-Strahlung und verzichten gleichzeitig auf Tierversuche, korallenschädliche Lichtschutzfilter und Nano-Partikel. Außerdem sind unsere Produkte frei von Parfüm, Paraffinöl, Octocrylen und Parabenen. Unsere Sonnenschutzprodukte hinterlassen keine weißen Flecken, kleben nicht und passen dank ihrer handlichen Größe perfekt in die Tasche für unterwegs. Mineralische oder chemische UV-Lichtfilter? Auf der Suche nach der richtigen Sonnencreme für Ihr Baby stoßen Eltern oft auf den Unterschied zwischen mineralischen und chemischen UV-Schutzfiltern. Chemische UV-Filter ziehen nach dem Auftragen in die Haut ein und wandeln dort UV-Strahlen in Wärme um, um die Haut vor Verbrennungen zu schützen. Diese Sonnencremes lassen sich oft gleichmäßiger auftragen und hinterlassen weniger weiße Flecken auf der Kleidung. Mineralische UV-Lichtfilter bleiben dagegen auf der Hautoberfläche und reflektieren, absorbieren und streuen das Licht. Sie enthalten oft Titanoxid oder Zinkoxid und bieten einen physikalischen Schutz vor UV-Strahlen. Warum ist Sonnencreme so wichtig? Die ultraviolette (UV) Strahlung im Sonnenlicht kann der menschlichen Haut erheblichen Schaden zufügen, indem sie die Hautzellen bis in ihr Erbgut hinein beeinträchtigt und dadurch das Risiko für die Entwicklung von Hautkrebs, einschließlich des gefährlichen Melanoms, erhöht. Die Haut von Babys und Kleinkindern ist im Vergleich zur Haut von Erwachsenen nur etwa ein Zehntel so dick. Ihre natürlichen Schutzmechanismen, wie die Produktion des körpereigenen Pigments Melanin, sind noch nicht vollständig entwickelt. Zusätzlich befinden sich die Stammzellen der Haut bei Kindern viel näher an der Oberfläche. Dies bedeutet, dass das Risiko für Hautschäden durch Sonneneinstrahlung bei Kindern erheblich höher ist als bei Erwachsenen. Bereits 10 bis 15 Minuten direkte Sonneneinstrahlung können bei Babys und Kleinkindern zu einem schmerzhaften Sonnenbrand führen. Bei Babys beträgt die natürliche Schutzdauer der Haut teilweise nur zwei bis sieben Minuten. Daher sind Kinder besonders darauf angewiesen, dass ein effektiver Sonnenschutz ihre Haut vor der Sonne schützt und die natürliche Schutzzeit verlängert. Ausgewählte Sonnencremes für Babys erfüllen genau diesen Zweck: Sie enthalten UV-Filter, die die natürliche Schutzzeit der Haut verlängern und so nachweislich zur Gesundheit der Haut des Kindes beitragen. Sonnencreme und Sonnenallergie Im Zusammenhang mit der Verwendung von Sonnencreme stellt sich oft die Frage, wie man eine Sonnenallergie erkennen kann. Der Begriff "Sonnenallergie" umfasst verschiedene Hautreaktionen, die vor allem durch Sonne oder Hitze ausgelöst werden können. Kinder leiden oft unter solchen Hautreaktionen, da ihre Haut noch sehr empfindlich ist und auf geringfügige Reize mit einer allergischen Reaktion reagieren kann. Symptome einer Sonnenallergie können sein: Rötliche Flecken in Bereichen, die der Sonne ausgesetzt waren. Juckreiz oder Brennen der Haut einige Stunden nach Sonnenexposition. Entwicklung von Bläschen, Pusteln, Knötchen oder Blasen. Schwellung der Haut. Wenn solche Hautreaktionen auftreten, ist es wichtig, die Haut zu kühlen und das Kind vor weiterer Sonnenexposition zu schützen. Achtung: Symptome einer Sonnenallergie können auch als Reaktion auf eine ungeeignete Sonnencreme auftreten. Da die Ursachen für diese Symptome vielfältig sein können, sollten Eltern den Verdacht auf eine Sonnenallergie immer ärztlich abklären lassen. Die Bedeutung von Sonnencreme Die Notwendigkeit eines Sonnenschutzes hängt vom UV-Index ab, der für jeden Tag gilt und die Stärke der UV-Strahlung am Boden angibt. Dieser Index reicht von Stufe 1 bis Stufe 11. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt das Auftragen von Sonnencreme ab einem UV-Index von 3. Der UV-Index für den jeweiligen Standort wird in den meisten Wetterapps angezeigt, auch wenn der Himmel bewölkt ist, kann die UV-Strahlung hoch sein. Daher ist auch im Frühjahr ausreichender Sonnenschutz erforderlich, insbesondere da Sand, Wasser und Asphalt bis zu 25 Prozent der UV-Strahlung reflektieren können. Das bedeutet, dass auch bei Stadtausflügen oder Spielen im Park angemessener Sonnenschutz für Ihr Kind wichtig ist. So wenden Sie Sonnencreme bei Babys am besten an! Neben der Auswahl des richtigen Produkts gibt es auch beim Auftragen einiges zu beachten: Trage die Sonnencreme großzügig auf, um vollen Schutz zu gewährleisten. Creme Dein Kind am besten 30 Minuten vor dem Verlassen des Hauses ein. Vergesse nicht, Fußrücken und Fußsohlen, den Bereich um die Augen, den Nasenrücken und die Ohren einzuschließen, da diese Stellen oft übersehen werden. Trage regelmäßig nach, besonders nach Kontakt mit Wasser, auch bei wasserfester Sonnencreme. Wasche die Sonnencreme abends gründlich ab. Tipps für das Eincremen von Kleinkindern Das Eincremen kann im Sommer mit einem Kleinkind zur Herausforderung werden, daher hier einige Tipps: Sei ein Vorbild und zeig Deinem Kind, wie wichtig Sonnenschutz ist. Lasse Dein Kind beim Eincremen mitmachen, um sein Selbstvertrauen zu stärken. Mache das Eincremen zu einem Spiel, indem Du zum Beispiel mit der Sonnencreme kleine Bilder malen oder ein Lied singen. Lasse Dein Kind die Sonnencreme aus einer vorbereiteten Auswahl selbst wählen, um seine Entscheidungsfähigkeit zu fördern. Wie viel Sonnencreme braucht das Kind? Für eine ausreichende Abdeckung nach der Fingerregel benötigen Sie so viel Sonnencreme, wie auf jeweils Zeige- und Mittelfinger passt. Die Menge variiert je nach Körperregion, aber wenn Sie sich an diese Richtlinie halten, ist Ihr Kind gut vor der Sonne geschützt. Häufig gestellte Fragen zu Sonnencreme für Ihr Baby Ab wann kann ich mein Baby mit Sonnencreme eincremen? Einige Fachleute empfehlen, im ersten Lebensjahr komplett auf Sonnencreme zu verzichten. Doch in sonnigen Sommermonaten oder im Urlaub ist Sonnenschutz unerlässlich. Verwende sanfte Sonnencremes, die für empfindliche Haut geeignet sind. Bekommt mein Kind genügend Vitamin D mit Sonnencreme? Trotz Sonnenschutz können kurze Zeiten ohne Sonnencreme ausreichen, um die Vitamin-D-Versorgung Ihres Kindes sicherzustellen. Wie lange ist Sonnencreme haltbar? Sonnenschutzprodukte sind nach dem Öffnen in der Regel 6 bis 12 Monate haltbar, wenn sie kühl gelagert werden. Warum sollte man Sonnencreme abwaschen? Um die Haut zu atmen und Allergien vorzubeugen, sollte die Sonnencreme abgewaschen werden, besonders nach Kontakt mit Sand und Staub. Verwenden Sie dazu geeignete Pflegeprodukte für die Haut Ihres Kindes.
Sonnenschutz und Sonnencreme für Babys und Kleinkinder – praktische Tipps!

Sonnenschutz und Sonnencreme für Babys und Kleinkinder – praktische Tipps!

Zarte Babyhaut und Sonnenstrahlen – ein kritisches Thema. Unsere baybies Bloggerin Romy hat euch zum Thema Sonne, Sommer und Sonnencreme in diesem Artikel schon viele wichtige Informationen zusammengefasst. Heute möchte ich diesen mit einigen praktischen Tipps ergänzen: Wie schütze ich mein Baby vor der Sonne? Wann darf ein Baby in die Sonne? Sonnencreme für Babys – die richtige Dosierung. Das Eincremen von Babys und Kleinkindern – Tipps, wie es besser funktioniert! Wie schütze ich mein Baby vor der Sonne? Von Sonnenschutz bis Sonnencreme Zarte Babyhaut und starke Sonnenstrahlung – das verträgt sich nicht so gut. Besonders in seinem ersten Lebensjahr solltest du dein Baby ganz besonders vor der Sonne schützen und es am besten keiner direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Wenn ihr in der Sonne unterwegs seid, dann könnt ihr die zarte Haut durch UV-Kleidung schützen und euer Baby an den freien Körperstellen mit einer geeigneten Sonnencreme eincremen. Es gibt Stimmen, die die Meinung vertreten, dass Babys unter einem Jahr grundsätzlich noch nicht mit Sonnencreme eingecremt werden sollten. Das sehe ich und viele weitere Experten anders, denn geeignete und hochwertige Sonnencreme ist besser als ein Sonnenbrand. Wichtig ist, dass ihr bei der Sonnencreme für die Kleinen auf gute Qualität achtet. Sie sollte hochwertig sein, einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF) und mineralische Sonnenfilter haben. Außerdem sollte Baby Sonnencremen nicht mit Duftstoffen ergänzt sein. Hier verlinke ich euch die baybies Sonnencreme, die auch für die Kleinsten geeignet ist. Wann darf ein Baby in die Sonne? Der Sommer ist zum Greifen nah und wir freuen uns alle über einen entspannten Sommerurlaub und Zeit im Warmen. Damit die Sonnenstunden auch für dein Baby und seine Haut entspannt sind, achte darauf, dass dein Kind am besten immer im Schatten ist. Direkte starke Sonne ist für Babys tabu. Besonders die Mittagssonne solltet ihr meiden und euch während dieser Zeit lieber drinnen aufhalten. Schatten ist übrigens nicht gleich Schatten! Schatten durch einen Sonnenschirm schütz weniger, als Schatten durch eine Mauer oder eine Wand. Das liegt daran, dass durch bestimmte Stoffe UV Strahlung hindurch kommt. Sonnencreme für Babys – wieviel Creme ist richtig und was muss man beachten? Die richtige Dosierung der Sonnencreme bei Babys Punkt eins beim Eincremen mit Sonnencreme: Es ist super wichtig, dass ihr genügend Sonnencreme für euer Baby benutzt. Meistens ist es genau dann richtig, wenn man das Gefühl hat etwas zu viel Sonnencreme verwendet zu haben. Ein großer Vorteil von mineralischen Sonnencremes ist der Weißeleffekt – den habt ihr ganz leicht auch in der baybies Sonnencreme. Die weißlich-schimmernde Schicht auf der Haut zeigt euch Eltern, wo ihr euer Kind bereits eingecremt habt und welche Partien noch fehlen. Für die Dosierung von Sonnencreme bei Babys gilt also: Lieber zu viel, als zu wenig. Eine grobe Orientierung kann euch auch die Finger-Regel geben: zwei Finger Sonnencreme bedeutet, so viel Sonnencreme verwenden, wie der Länge nach auf zwei Zeige- bzw. Mittelfinger von euch passt. Für das Eincremen eures Babys bedeutet das: Zwei Finger voll Sonnencreme für Kopf, Gesicht und Hals Zwei Finger voll Sonnencreme für Brust und Bauch Zwei Finger voll Sonnencreme für Rücken und Po Zwei Finger voll Sonnencreme für das rechte Bein Zwei Finger voll Sonnencreme für das linke Bein Zwei Finger voll Sonnencreme für die Arme Sonnencreme von Kopf bis Fuß! Achtet beim Eincremen besonders darauf empfindliche Stellen, wie beispielsweise die Kniekehlen oder die Ohren nicht zu vergessen. Auch die Stellen unter den Augen und der kleine Nasenrücken kommen oft zu kurz. Der Kopf und der Nacken eures Babys sollte immer zusätzlich mit einem Sonnenhut geschützt werden – auch wenn ihr den Kopf, das Gesicht, Hals und Nacken trotzdem immer eincremen solltet. Bei Kleinkindern, die sich gerne mal den Sonnenhut vom Kopf ziehen, empfehle ich euch auch die Kopfhaut beziehungsweise den Scheitel miteinzucremen. Und: Denkt daran auch die Füße – Fußrücken und Fußsohlen – einzucremen. Diese werden gerne mal vergessen, gucken bei den Kleinen aber oft aus Tragetuch oder Kinderwagen heraus und sind der Sonne ausgesetzt. Übrigens: wenn ihr euer Baby an heißen Tagen im Kinderwagen habt, legt bitte kein Tuch als Sonnenschutz darüber! Hier besteht Überhitzungsgefahr, denn ohne Luftzufuhr kann es in einem Kinderwagen unglaublich warm werden. Es gibt extra Sonnensegel für Kinderwagen. Diese haben sogar einen UV-Schutz und ermöglichen eine gute Luftzirkulation. Nachcremen mit Sonnencreme Punkt zwei für gutes Eincremen eures Babys ist das Nachcremen. Denkt daran, dass Sonnencreme regelmäßig neu aufgetragen werden muss, damit ausreichend Sonnenschutz für euer Baby besteht. Dies gilt ebenso für wasserfeste Sonnencreme. Das Eincremen von Babys und Kleinkindern  Bei Babys ist das Eincremen meist relativ leicht. Manche Minis genießen diesen Körperkontakt und die Berührungen sogar. Bei Kleinkindern sieht das meist etwas anders aus und wird schwieriger. Viele Kleinkindern sind nicht gerade Fans der Sonnencreme und des Eincreme-Prozesses – aber auch hier findet ihr mit Sicherheit einen guten Weg. Erklärt eurem Kind, warum Sonnencreme und gutes Eincremen so wichtig ist und bezieht es gerne in den Prozess mit ein. Kinder lieben es Dinge selbst zu entscheiden und mit einbezogen zu werden. Tipps, wie das Eincremen bei Kleinkindern leichter wird: Frag’ dein Kind mit welchem Körperteil ihr anfangen sollt und lasst es die Reihenfolge bestimmen. „Malt“ zuerst mit der Sonnencreme etwas auf die Haut und verteilt sie anschließend. Beklebt die Sonnencreme mit lustigen Stickern. Vielleicht kauft ihr sogar zwei Tuben und lasst euer Kind entscheiden, welche ihr nehmt. Lasst euer Kind sich auch selbst eincremen und mit der Sonnencreme ‚spielen‘. Gestaltet das Eincremen spielerisch, zum Beispiel mit einem lustigen Kinderlied oder einer Geschichte. Seid Vorbilder und cremt euch vor der Augen eures Kindes auch selbst ein. Sommer, Sonne, Sonnencreme und Babyhaut Ja, Babyhaut und starke Sonnenstrahlen sollten erstmal nicht zusammenkommen. Mit der richtigen Sonnencreme und einem guten Sonnenschutz für euren kleinen Schatz steht dem Sommerurlaub aber nichts im Weg! Ich wünsche euch zauberhafte sommerliche Monate und entspannte Stunden. Alles Liebe,Eure baybies Hebamme Ana
Was macht Sonnencreme korallenfreundlich, ozeanfreundlich und nachhaltig?

Was macht Sonnencreme korallenfreundlich, ozeanfreundlich und nachhaltig?

Der Sommer steht fast vor der Türe und wie jedes Jahr, ist die Frage nach der richtigen Sonnencreme eine essentielle, um sich vor UVA- und UVB-Strahlen zu schützen. Vielmehr sind aber immer mehr Eltern auch auf der Suche nach einer Baby Sonnencreme, die auch die Meere und Ozeane nicht unnötig belastet und somit als nachhaltiger eingestuft werden kann. Eine korallenfreundliche Sonnencreme zu wählen, hilft, das Ökosystem der Korallenriffe zu schützen. Viele herkömmliche Sonnencremes enthalten Inhaltsstoffe wie Oxybenzon und Octinoxat, die nachweislich Korallenriffe schädigen können. Wenn diese Chemikalien ins Meer gelangen, können sie zu Korallenbleiche und anderen Schäden führen, die das Wachstum und die Gesundheit von Korallenriffen beeinträchtigen. Es gibt jedoch Sonnencremes, die als korallenfreundlich oder auch riffsicher bezeichnet werden und keine dieser schädlichen Chemikalien enthalten. Stattdessen verwenden sie mineralische Filter wie Zinkoxid oder Titandioxid, die sowohl für den Menschen als auch für das Ökosystem sicher sind. Es ist auch wichtig zu beachten, dass das Tragen von schützender Kleidung, und das Vermeiden von starken Sonnenstrahlen während der heißesten Tageszeit, dazu beitragen können, die Verwendung von Sonnencreme zu reduzieren und somit die Menge an Chemikalien, die ins Meer gelangen, zu minimieren. Gerade bei der Pflege für Kinder und Babys ist doppelte Vorsicht geboten - denn wenn Du eine Sonnencreme kaufen möchtest, achte v.a. auf die Inhaltsstoffe und suchen nach einer Sonnencreme, die als korallenfreundlich oder riffsicher gekennzeichnet ist. Auf diese Weise kannst Du selbst dazu beitragen, das empfindliche Ökosystem der Korallenriffe zu schützen. Checkliste: Korallenfreundliche Baby Sonnencreme auswählen Hier eine kleine Checkliste für Dich: Um Korallen und Babyhaut zu schützen, sollten in Sonnencreme bestimmte Inhaltsstoffe vermieden werden. Hier sind einige Empfehlungen: Vermeide Sonnencremes mit chemischen UV-Filtern wie Oxybenzon und Octinoxat. Diese Stoffe können Korallenriffe schädigen und wurden auch mit Hormonstörungen in Verbindung gebracht. Vermeide Sonnencremes mit Mikroplastikpartikeln. Diese Partikel können sich in den Ozeanen ansammeln und das Leben im Meer gefährden. Vermeide Sonnencremes mit Duftstoffen, Parabenen und anderen potenziell irritierenden Inhaltsstoffen, die die empfindliche Haut von Babys reizen können. Die baybies Sonnencreme mit LSF50 eignet sich perfekt. Verwende stattdessen Sonnencremes mit mineralischen UV-Filtern wie Zinkoxid oder Titandioxid. Diese Inhaltsstoffe sind sicher für Korallen und Babyhaut und bieten einen breiten Schutz vor UV-Strahlen. Wähle Sonnencremes, die als "korallenfreundlich" gekennzeichnet sind, um sicherzustellen, dass sie keine schädlichen Inhaltsstoffe enthalten.   Muss ich auf eine riff- oder korallenfreundliche Zertifizierung achten? Es gibt verschiedene Zertifizierungen und Siegel, die Sonnencremes als korallenfreundlich kennzeichnen. Ein Beispiel dafür ist das "Reef Safe"-Siegel der Organisation "Haereticus Environmental Laboratory", das darauf hinweist, dass das Produkt frei von Inhaltsstoffen ist, die nachweislich schädlich für Korallenriffe sind. Ein weiteres Siegel ist das "Protect Land + Sea"-Siegel, das von der Organisation "Environmental Working Group" vergeben wird und darauf hinweist, dass das Produkt nicht nur korallenfreundlich, sondern auch frei von anderen schädlichen Chemikalien ist. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass nicht alle korallenfreundlichen Sonnencremes zertifiziert sind, da einige Hersteller ihre Produkte möglicherweise nicht zertifizieren lassen möchten. Daher raten wir Euch, die Inhaltsstoffe sorgfältig zu prüfen und sich für Produkte zu entscheiden, die mineralische UV-Filter enthalten und frei von schädlichen Chemikalien sind. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Sonnen- und Umweltschutz! Dein baybies-Team
Sommer, Sonne, Sonnenschutz

Sommer, Sonne, Sonnenschutz

SOMMER, SONNE, SONNENSCHUTZ Sonnenschutz – ein Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt. Es ist vermutlich auch eines der am meisten diskutierten Themen überhaupt und das aus gutem Grund! Vor allem jetzt, wo der Sommer vor der Tür steht, rückt die Bedeutung von Sonnenschutzprodukten wieder in den Fokus. Besonders in der Hautpflege gibt es kaum ein Produkt, das so wichtig ist wie der richtige Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen.   Ich möchte dir hier alle wichtigen Fakten für dich zusammenfassen und dir einen Einblick in die aktuelle Forschungslage geben, denn vor allem im Internet kursieren leider viel zu viele Halbwahrheiten, die nicht bzw. zu wenig hinterfragt werden.   Babys & Sonne   Wenn das Baby auf die Welt kommt, ist die Zeit vorbei, in der die Kleinen im warmen, keimarmen Fruchtwasser sind - umgeben von schützender Käseschmiere.   Auf den ersten Blick sieht die Haut der Babys zwar gesund, weich und zart aus, allerdings gibt es einige Besonderheiten in der Zusammensetzung, Struktur und Funktion, wodurch sie besonders geschützt werden muss.   Die Babyhaut hat ganz andere Eigenschaften als unsere Haut und daher auch ganz andere Bedürfnisse.   Die Haut der kleinen Entdecker ist ungefähr drei- bis fünfmal dünner als die Erwachsenenhaut. Die natürliche Barriere der Haut, das Unterhautgewebe und auch die Schutzfunktionen sind noch nicht vollständig entwickelt, wodurch die Haut viel schneller austrocknen kann und Schadstoffe aller Art die natürliche Barriere überwinden und schneller in die Haut eindringen können. Auch die Bildung von Melanin ist kaum vorhanden, wodurch sich die Haut nicht selbst vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen kann. Die Haut von Babys und Kleinkindern ist daher besonders anfällig für akute und langfristige Sonnenschäden und muss vor allem im ersten Lebensjahr ganz besonders gut geschützt werden.   Hierbei ist es vor allem wichtig, sich im Schatten aufzuhalten und die direkte Sonneneinstrahlung sowie die Mittagshitze zwischen 12 und 16 Uhr zu meiden. Textiler Sonnenschutz kann auch sehr hilfreich sein, da er die Haut vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Hierzu gehören leichte Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen oder spezielle Kleidung mit UV-Schutz. Ein Sonnenhut mit Nackenschutz, eine Sonnenbrille mit UV-Schutz, ein Kinderwagen mit einem UV-Sonnensegel, eine Strandmuschel oder ein Sonnenschirm sind ebenfalls nützlich. Es ist jedoch zu beachten, dass auch mit textilem Sonnenschutz oder im Kinderwagen die pralle Sonne vermieden werden sollte.   Im Auto kann ein abnehmbarer UV-Schutz für die Fensterscheibe weiteren Schutz bieten, da die die Glasscheibe nur die aggressive UVB-Strahlung filtert, während die UVA-Strahlung durch das Fenster gelangen kann und genauso schädlich für die Haut ist.   Im Falle, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht vermeidbar ist oder die Haut nicht bedeckt werden kann, empfiehlt es sich bei Babys und Kleinkindern auf mineralische Sonnenschutzcremes zurückzugreifen. Es ist ratsam, bei Kindern generell Sonnenschutzcremes mit einem hohen Lichtschutzfaktor (mindestens 30) zu verwenden. Zudem sollten Sonnencremes möglichst frei von Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen, Nanopartikeln, Parabenen und bedenklichen Substanzen sein. Wenn Kinder an Hauterkrankungen oder Allergien leiden oder bestimmte Medikamente einnehmen müssen, sollte man sich bei der Auswahl einer geeigneten Sonnenschutzcreme vom Haut- oder Kinderarzt beraten lassen.   Babyhaut vergisst nichts – auch keine UV-Strahlen   Es ist unbestreitbar, dass die UV-Strahlung der größte Feind für die Gesundheit unserer Haut ist – besonders gefährlich ist sie unter anderem für Babys und Kleinkinder. Sie beschleunigt unter anderem die Alterung der Haut, zerstört wichtige Bindegewebsstrukturen und kann dafür verantwortlich sein, dass aus gesunden Zellen Krebszellen entstehen.   Die Auswirkungen der UV-Strahlen auf die Haut können sofort sichtbar sein, z.B. in Form von einem Sonnenbrand oder einer Sonnenallergie oder auch langfristig, z.B. in Form von Hautkrebs.   Auch wenn die Schäden der Sonnenstrahlen nicht unmittelbar sichtbar sind, können sie sich im Laufe der Zeit in der Haut ansammeln und das Risiko für Hautkrebs und andere Hautschäden erhöhen. Es ist daher besonders wichtig, Babys und Kleinkinder vor der Sonne zu schützen und direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.     Sonnenschutz = Krebsprävention     UV-FILTER - ORGANISCH UND ANORGANISCH   Die Qualität von Sonnenschutzmitteln hängt von den eingesetzten UV-Filtern ab. Leider sind nicht alle gleich gut verträglich und unbedenklich – einige UV-Filter können Allergien auslösen oder in die Blutbahn gelangen und gegebenenfalls die Stoffwechselprozesse des Körpers stören. Manche UV-Filter sind nicht photostabil, also zerfallen unter der UV-Strahlung, wodurch die Schutzwirkung schnell nachlässt und die Gefahr besteht, dass die Zerfallsprodukte die Haut reizen.  Es ist also wichtig, genau hinzusehen. Organische („chemische“) Filter     Organisch wirkende UV-Filter dringen in die obere Hautschicht ein und wandeln dort die UV-Strahlen auf der Haut in Wärme um. Einige Vertreter dieser Gruppe können jedoch negative Auswirkungen auf unseren Körper und auch auf die Umwelt haben, da sie im Verdacht stehen, Korallenriffe auszubleichen und Algen zu dezimieren, die einen großen Anteil an dem Sauerstoff produzieren, den wir atmen. Hawaii hat aufgrund dieser Bedenken im Januar 2021 beschlossen, die Verwendung solcher Sonnenschutzfilter zu verbieten.     Anorganische („mineralische“) Filter   Zinkoxid (INCI Zinc Oxide) und Titandioxid (INCI Titanium Dioxide) sind mineralische Filter, die in der Regel gut verträglich sind. Der Vorteil dieser Filter besteht darin, dass sie nicht abgebaut werden und keine allergischen Reaktionen hervorrufen.   Diese Filter sind weißliche Pulver, die sich nur schwer in Wasser lösen und verteilen lassen. Aus diesem Grund verursachen Sonnencremes mit diesen Filtern oft den unerwünschten "Weißel-Effekt". Früher wurde angenommen, dass mineralische Filter das Sonnenlicht eher reflektieren und streuen, im Gegensatz zu organischen Filtern, die es absorbieren. Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat jedoch gezeigt, dass mineralische Filter auch den größten Teil der UV-Strahlen absorbieren. Darüber hinaus lösen Zinkoxid- und Titandioxid-Moleküle weniger allergische Reaktionen aus und sind allgemein besser verträglich, da sie nicht zerfallen.   Baybies hat sich aufgrund der allgemeinen Belege für ihre Verträglichkeit auf Menschen, Tiere und Umwelt für mineralische Filter entschieden. Übrigens sind in der Naturkosmetik nur mineralische Filter zugelassen.   Des Weiteren sollte der Sonnenschutz sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen schützen, da UVB-Strahlen Sonnenbrand verursachen, während UVA-Strahlen zur Hautalterung beitragen, ohne dass es bemerkt wird. Der ausgewiesene Lichtschutzfaktor (LSF) bezieht sich nur auf die UVB-Strahlung - aus diesem Grund ist es wichtig, dass das UVA-Siegel auf der Verpackung abgebildet ist, um sicherzustellen, dass das Produkt vor beiden Strahlungen schützt.   Ab wann ist ein Sonnenschutz nötig?   Unser Bedarf an einem speziellen Sonnenschutz hängt davon ab, wie viel schädliche UV-Strahlung unsere Haut tatsächlich erreicht. Eine nützliche Information bietet uns der UV-Index (UVI), welcher von der Jahreszeit, dem Wetter und der Höhe abhängig ist und uns Auskunft darüber gibt, wie hoch das Risiko eines Sonnenbrands an einem bestimmten Tag ist.   Im Winter erreicht der UV-Index auch an sonnigen Tagen normalerweise nicht den schädlichen Wert von 3. Im Sommer hingegen kann der UV-Index selbst an sehr bewölkten Tagen hoch sein. Um sicherzugehen, lohnt es sich, zunächst den UV-Index am Aufenthaltsort zu überprüfen. Der aktuelle UVI ist in den meisten Wetter-Apps zu finden oder auf der Homepage des Bundesamtes für Strahlenschutz.   Wie viel Sonnencreme braucht die Kinderhaut? Damit ein vollständiger Schutz gewährleistet ist, muss ausreichend Creme verwendet werden – das ist wahrscheinlich der häufigste Fehler bei der Verwendung eines Sonnenschutzes.  Es gibt eine einfache „2-Finger-Regel“.  Eine Hand ausstrecken und jeweils auf den Zeige- und auch auf den Mittelfinger einen Streifen der Sonnencreme auftragen und den Vorgang für verschiedene Körperpartien wiederholen: 2 Finger für Gesicht / Hals 2 Finger für die Brust  2 Finger für den Bauch  2 Finger für den oberen Rücken 2 Finger für den unteren Rücken 2 Finger für jeweils einen Arm  2 Finger für jeweils einen Oberschenkel  2 Finger für jeweils einen Unterschenkel und die Füße Wie hoch sollte der Lichtschutzfaktor sein? Die Höhe des Lichtschutzfaktors hängt vom Hauttyp und dem Aufenthaltsort ab. Laut dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) benötigen Kinder einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30, Erwachsene mindestens 20. Hellere Haut, Aufenthalte im Süden und am Wasser und auf den Bergen benötigen generell einen höheren Sonnenschutz.    Reinigung und Pflege Sonnenschutzmittel sind keine Pflegeprodukte und sollten daher immer abends mit seifenfreie, milden und rückfettenden Badezusätze abgewaschen werden. Wichtig ist, dass die Produkte milde Tenside enthalten und frei von unnötigen Inhaltsstoffen sind.   Wenn es zu einem Sonnenbrand, überhitzter Haut oder stark sonnenstrapazierter Haut gekommen ist, können After Sun Produkte hilfreich sein.   Auch wenn wir tagsüber alles richtig machen und uns ausreichend und häufig mit der richtigen Sonnencreme eincremen, uns öfter im Schatten aufhalten und UV-abweisende Kleidung tragen, kann die Haut dennoch nicht alle UV-Strahlen abwehren und wird durch die Wärme gestresst. Aus diesem Grund fühlt sich die Haut nach einem sonnigen Tag ausgetrocknet, gestresst und geschwächt an. Wenn man jedoch keinen Sonnenbrand oder andere Probleme mit der Haut hat, reicht eine einfache Feuchtigkeitspflege meist aus.     Vitamin D Produktion und Sonnenschutz   Die UV-Strahlung hat aber auch positive Effekte auf unseren Körper, da sie dazu beiträgt, dass unsere Haut das wichtige Vitamin D produziert. Dieses Vitamin hat eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Calcium- und Phosphathaushalts im Körper und beeinflusst somit auch die Knochenmineralisierung, die Muskelfunktion und unser Immunsystem.   In unserer Haut befindet sich eine Vorstufe von Vitamin D, auch bekannt als Provitamin D3 oder 7-Dehydrocholesterin, das von unserer Leber produziert wird. Durch die Energie der UV-B-Strahlen wird dieses Molekül gespalten und es entsteht Cholecalciferol, das wir als Vitamin D3 kennen.       Es ist verständlich, dass du dich jetzt fragst, ob Sonnenschutz den Vitamin D-Spiegel beeinflusst. Frühere Studien haben gezeigt, dass Sonnenschutz die Bildung von Vitamin D beeinflussen kann, aber die Bedingungen waren oft nicht realistisch und daher wenig aussagekräftig.   In anderen Studien und Beobachtungen konnte kein Zusammenhang zwischen Sonnencreme und einem sinkenden Vitamin D-Spiegel festgestellt werden und sind zu dem Entschluss gekommen, dass die Haut auch unter Verwendung von Sonnenschutzprodukten Vitamin D produzieren kann. Dies liegt daran, dass sie zwar die UV-B-Strahlen filtern, die für die Vitamin-D-Produktion notwendig sind, aber in der Regel immer noch genug UV-Strahlen durchlassen, um den Körper bei der Produktion von Vitamin D zu unterstützen. Die Angst vor einem Vitamin D Mangel sollte uns daher auf gar keinen Fall davon abhalten, Sonnencreme zu verwenden, denn sie schützt uns vor Hautkrebs. Die Prävention sollte immer Vorrang vor der Sorge um einen Vitamin-D-Mangel haben. Wenn man sich jedoch gänzlich der Sonne entzieht oder aus anderen Gründen selten das Haus verlässt, kann es zu einem Mangel an Vitamin D kommen. Es ist ratsam, den Vitamin D-Spiegel im Auge zu behalten und bei Verdacht auf einen Mangel das Blut untersuchen zu lassen. Nahrungsergänzungsmittel können verwendet werden, um den Körper mit Vitamin D zu versorgen.   Viel Spaß in der Sonne, Eure Romy   Romy bloggt für Euch unter @lou.und.leolu auf Instagram
Urlaub mit Baby – Wann ist ein guter Zeitpunkt und was das beste Reiseziel?

Urlaub mit Baby – Wann ist ein guter Zeitpunkt und was das beste Reiseziel?

Urlaub mit Baby – kann man das machen oder sollte man lieber warten? Ist es okay mit Babys zu fliegen oder bleibt man lieber in Deutschland? Viele Fragen, die junge Eltern beschäftigen. Und über die manche Paare auch schon vor dem Kinderkriegen nachdenken. Hierzu direkt: Urlaub mit Baby und Kindern kann großartig sein – und nur weil ihr Kinder habt, heißt das nicht, dass ihr nun nicht mehr die Welt bereisen könnt. Ich habe euch in diesem Artikel wichtige Punkte für die Planung eines Familienurlaub zusammengestellt: Der richtige Zeitpunkt für den ersten Urlaub mit Baby Die besten Reiseziele mit Baby Vor- und Nachteile unterschiedlicher Reiseunterkünfte Entspannte Anreise mit Baby – Flugzeug, Auto oder Zug? Sicheres Reisen mit Babys – daran solltet ihr denken! Must haves – das solltet ihr dabei haben im Urlaub mit Baby   Der richtige Zeitpunkt für die erste Reise und Urlaub mit Baby Direkt vorweg: DEN ultimativen, perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Kein Baby ist wie das Andere, keine Familie ist wie eine Andere. Wann der richtige Zeitpunkt für eure erste Reise mit Baby ist, entscheidet ihr. Findet für euch heraus, wann für euch die Zeit gekommen ist wegzufahren und Urlaub zu machen. Als Empfehlung wird oft von der drei Monatsgrenze gesprochen. Das ist insofern sinnvoll, dass das Baby nach der Geburt erst einmal Zeit braucht um anzukommen. Auch das Stillen braucht zu Beginn Zeit und Ruhe, ihr müsst euch aufeinander einspielen und aneinander gewöhnen. Hierfür kann es hilfreich sein, in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt erstmal "nur" Zuhause zu sein. In dieser Anfangszeit ist es außerdem gut in der Nähe eurer Hebamme und eures Kinderarztes zu bleiben. So habt ihr eure vertrauten Ansprechpartner, falls ihr Fragen habt und könnt bei Ihnen die ersten wichtigen Untersuchungen durchführen lassen. Ich empfehle mit dem Reisen solange zu warten, bis ihr den Tagesrhythmus eures Babys kennt. Bis ihr wisst, wann es müde ist und Schlaf braucht und welche Rituale ihm guttun. Das sind alles Orientierungspunkte, letztlich entscheidet ihr selbst, wann der richtige Zeitpunkt für eure erste Reise ist. Vertraut eurem Bauchgefühl. Übrigens: Ich finde Urlaub mit Neugeborenen oft sogar einfacher als mit Kleinkindern. Babys schlafen noch viel und vor allem überall! Sie brauchen noch keine extra Beschäftigung oder Ferienprogramm und lassen sich überall hin mitnehmen. ;) Ein weiterer Vorteil von Urlaub mit Baby ist, dass Kinder bis zu zwei Jahren Kinder fast überall kostenlos reisen!   Gute Reiseziele für Urlaub mit Baby Nach dem "Wann?" denken viele Eltern über das "Wohin?" nach. Und auch hier gibt es weder richtige, noch falsche Ziele. Denn diese Entscheidung ist sehr individuell. Das beste Reiseziel ist das, was sich für euch gut und richtig anfühlt. Es hängt davon ab, was ihr gerne machen möchtet und was euch gefällt. Könnt ihr gut beim Blick aufs Meer und Füßen im Sand entspannen? Liebt ihr es in den Bergen? Oder zieht es euch weiter weg in die Ferne? Auch, wenn ihr nun mit Baby reist, dürft ihr weiterhin Orte auswählen, die ihr sehen wollt und die euch als Eltern gefallen. Von Abenteuer-Camping, bis hin zum Luxus Hotel mit Vollverpflegung, ist auch mit Baby alles möglich! Entscheidend ist, dass ihr ein gutes Gefühl habt. Unterschiedliche Reiseziele haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Checkt im Vorfeld ab, wie die Gesundheitsversorgung Vorort ist. Ob bestimmte Impfungen notwendig sind und wie eure Reiseapotheke ausgestattet sein sollte. Achtet bei der Wahl eurer Reiseziele nur darauf, dass extreme Temperaturen für Babys nicht geeignet sind. Zu heiß oder zu kalt ist noch nichts für Neugeborene, denn gerade die ganz Kleinen können ihre Körpertemperatur noch nicht gut selber regulieren.   Vor- und Nachteile unterschiedlicher Reiseunterkünfte Ein Hotel hat möglicherweise den Vorteil, dass ihr euch um weniger kümmern müsst und euch bedienen lassen könnt. Ein Nachteil könnte dagegen sein, dass ihr euch an vorgegebene Essenszeiten halten müsst, beispielsweise beim Frühstücksbuffet. Mittlerweile gibt es extra Babyhotels und Kinderhotels, die eine super Babyausstattung und von Babybrei bis Wickeltisch alles haben. Schaut doch mal an euren favorisierten Reisezielen, vielleicht gibt es dort etwas passendes für euch. Manche Unterkünfte bieten auch eine Babybetreuung an oder haben ein Babyphone System, das kann schön sein, wenn ihr als Eltern mal abends länger draußen sitzen oder entspannt zu zweit Essen möchtet.   Mit einer Ferienwohnung seid ihr flexibel, könnt eurem eigenen Rhythmus folgen und habt meistens mehr Platz, als in einem Hotelzimmer. Auf der anderen Seite müsst ihr euch um Essen, Wäsche und Aufräumen selber kümmern. Manche Unterkünfte bieten auch eine Mischung aus Hotel und Apartment an.   Auch ein Campingurlaub oder ein Urlaub im Wohnmobil können ein schönes Abenteuer für eure Familie sein. Ihr könnt flexibel weiterreisen, seid automatisch viel in der Natur und könnt einen Campingplatz nach euren Vorstellungen wählen.   Egal für welche Option ihr euch entscheidet, klärt vorher ab, welche Ausstattung ihr Vorort anfindet und was ihr selbst mitbringen müsst, beispielsweise ein Babyreisebett oder einen Wasserkocher.   Entspannte Anreise mit Baby Ein entscheidender Faktor bei der Wahl eurer Urlaubsziele ist natürlich auch die Anreise. Kann es eine Fernreise nach Südafrika mit Kind sein? Oder sollte ein Urlaub mit Baby lieber doch in Deutschland stattfinden, damit ihr nicht fliegen müsst? Worauf solltet ihr bei einer Autofahrt achten und kommt Zugfahren in Frage? Hier findet ihr meine Antworten:   Fliegen – Urlaub mit Baby in der Ferne Es spricht nichts gegen eine Flugreise mit Baby oder Kleinkind! Besonders Nachtflüge eignen sich, da die Kleinen meist auch im Flugzeug gut schlafen können. Bei den allermeisten Airlines dürfen Babys ab zwei Wochen mit an Bord und bis zwei Jahren sogar kostenlos mitreisen. Manche Airlines haben extra Babyreihen, an denen eine Babyschale befestigt werden kann, so dass euer Mini ein richtiges Bettchen hat. Es gibt ein paar Dinge, die ihr bei einer Flugreise beachten solltet: Euer Baby sollte gesund Wenn es einen leichten Husten oder Schnupfen hat oder ihr unsicher seid, nehmt am besten Rücksprache mit einem Kinderarzt oder einer Ärztin. Ihr könnt eurem Baby bei Start und Landung mit dem Druckausgleich helfen, indem ihr ihm die Flasche gebt oder es stillt. Durch die Schluck- und Saugbewegungen kann das Baby den Druckausgleich besser meistern. Wenn euer Baby nicht trinken will oder schon zwei Jahre alt ist und angeschnallt neben euch sitzt, kann auch das Saugen am Schnuller gut helfen. Denkt an warme Kleidung, denn im Flugzeug ist es oft kalt und zugig. Am besten packt ihr außerdem ausreichend Wechselkleidung ein, damit ihr euer Kleines umziehen könnt, falls es schwitz oder nass ist. Ein Baby sollte außerdem im Flugzeug eine dünne Mütze tragen, da Babys gerade über den Kopf viel Wärme verlieren. Eine dünne Decke oder ein großes Mulltuch sollten auf jeden Fall mit im Handgepäck sein. Das ist super zum einkuscheln, abdunkeln und als Schlafbegleitung. Wickelt am besten noch einmal frisch oder lasst euer Kind zur Toilette gehen, bevor ihr das Flugzeug besteigt. Die Flugzeugkabinen und besonders der Wickeltisch dort, sind meist eng und klein. Wichtig ist auch, dass euer Baby während des Flugs genug Flüssigkeit bekommt und viel trinkt. Damit die empfindliche Babyhaut nicht austrocknet empfehle ich dir außerdem die Haut deines Babys ( und vielleicht auch deine ;-) ) mit einer pflegenden Lotion hier findest du meine Empfehlung.   Anreise mit dem Auto Eine Reise mit dem Auto kann praktisch sein, denn so seid ihr auch Vorort mobil und flexibel. Außerdem könnt ihr euer ganzes Gepäck im Kofferraum verstauen und habt alles immer bei euch. Je nachdem, wie lang eure Autofahrt ist, solltet ihr regelmäßige Pausen einplanen. Ein Baby sollte nicht länger als zwei Stunden am Stück in einer Autoschale sitzen, da dies keine optimale Position für die noch empfindliche Wirbelsäule ist. In den Pausen sollte euer Baby flach auf einer Decke liegen können und Zeit zum Strampeln haben. Ältere Kinder freuen sich bestimmt über einen tollen Spielplatz oder eine große Wiese zum Toben. Damit die Zeit während der Fahrt nicht zu langweilig wird, packt ihr am besten eine Reihe an unterschiedlichem Spielzeug und Beschäftigungen ein. Manche Kinder hören gerne Hörspiele oder lustige Kindermusik.   Anreise mit dem Zug Auch mit dem Zug in den Urlaub zu fahren, kann eine tolle Variante sein. Nach dem das Gepäck im Zug verstaut ist und ihr euren Sitzplatz gefunden habt, kann eine Zugfahrt sehr angenehm sein mit Kindern. Ihr könnt euch bewegen und herumlaufen, kuscheln, euer Baby sowohl auf den Arm nehmen, als auch auf die Sitze legen. Mein Tipp: Reserviert euch Plätze im Familienabteil. Dort habt ihr mehr Platz, seid nah an den Toiletten und dürft sorgenfrei laut sein. Ein großer Vorteil der Deutschen Bahn: Kinder bis zu fünf Jahren reisen kostenlos. Außerdem ist der Zug ein sehr umweltfreundliches Verkehrsmittel.   Unterschiedliche Anreise-Varianten – ihr habt die Wahl Ihr seht: alle Anreise-Varianten sind auch mit Baby und Kind möglich. Wählt, was für euch am besten passt! Und dann: nehmt den Druck aus und versucht entspannt zu bleiben. Ja, das ist einfach zu sagen, aber es muss alles nicht perfekt sein. Es ist okay, wenn eure Kinder auch mal weinen, wenn Andere gucken oder etwas anders läuft, als ihr gehofft hab. Alles halb so schlimm! So lange ihr entspannt bleibt, kann auch euer Baby entspannt sein. Noch zwei wichtige Regeln: Habt immer genügend Snacks und Getränke dabei. Und, wie bereits kurz angesprochen, natürlich immer ausreichend Spielbeschäftigungen. Hierzu gehören Malsachen, Hörbücher, Bücher, kleine Spielzeuge und alles, womit eure Kinder Spaß haben. Und: Ja! Die meisten Kleinkinder schauen auf langen Reisen auch Videos auf dem Handy oder dem Tablet – das ist okay! Alles in Maßen ist vollkommen legitim und kein Grund für ein schlechtes Gewissen.   Sicheres Reisen mit Babys und Kindern – daran solltet ihr denken Mückenschutz – schützt euer Baby vor Stechmücken. Das ist wichtig, denn leider mögen Stechmücken die dünne Babyhaut besonders gern. In Drogeriemärkten oder Apotheken findet ihr extra Mückenschutz für Babys und Kleinkinder. Alternativ kann bei den ganz Kleinen auch Bio-Kokosöl auf der Haut helfen, um Insekten abzuwehren. Ein Moskitonetz für das Babybett und den Kinderwagen sind super und ohne Chemie! Auch lange Kleidung ist natürlich ein guter Schutz. Besprecht je nach Reiseziel mit eurem Kinderarzt, welche Methode gut und ob ein Insektenspray auf der Haut sinnvoll, beziehungsweise notwendig, ist. Impfungen – klärt mit eurer Kinderärztin ab, ob und welche Impfungen für euer Reiseziel empfohlen werden. Sonnenschutz – ist super wichtig! Die dünne Haut von Babys ist sehr empfindlich und sollte ausreichend vor der Sonne geschützt werden. Babys unter einem Jahr sollten gar keiner direkten Sonne ausgesetzt werden. Und denkt daran, dass UV-Sonnenstrahlung auch im Schatten da ist. Da die Babyhaut noch sehr dünn ist, werden Inhaltsstoffe leichter aufgenommen. Daher wird allgemein empfohlen bei Babys unter einem Jahr noch keine Sonnencreme zu verwenden und lieber auf den Schutz durch Kleidung zu setzen. Dennoch: Sonnencreme ist immer besser, als Sonnenbrand. Verwendet aber bitte Kindersonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Cremt eure Kinder großzügig ein und denkt daran nach spätestens jedem Bad oder Wasser planschen nachzucremen. Ganz wichtig: die Sonnencreme muss abends gut abgewaschen werden! Sonnencreme ist KEINE Pflegecreme und sollte vor dem Schlafengehen von der Haut entfernt werden. Dafür eignet sich ein mildes, aber reinigendes Duschgel oder Badezusatz. Super geeignet ist das baybies Baby Bad mit seinen milden Waschtensiden. Das wäscht die Sonnencreme ab und ihr pflegt die Haut direkt mit einer rückfettenden Wirkung. (z.B. mit dem baybies Baby Bad) Auch die Augen eures Baby solltet ihr schützen. Das gilt besonders am Wasser oder im Gebirge. Hierfür eignet sich am besten eine UV-undurchlässige Babysonnenbrille mit verstellbarem Kopfband. Achtet immer auf eine gute Kopfbedeckung, beispielsweise ein Sonnenhut mit Licht- und Nackenschutz. Auch Badekleidung und sonstige Kleidung sollte am besten mit Lichtschutz ausgestattet sein. Bei Textilien heißt der Lichtschutzfaktor „Ultraviolet Protection Factor“, kurz UPF. Babykleidung sollte die Kennzeichnung „UV-Standart 801“ haben. Das bedeutet, dass die Textilen hinsichtlich ihres Sonnenschutz geprüft sind. Flüssigkeit – Babys können die Körpertemperatur noch nicht gut selber regulieren und schneller überhitzen. Meidet die Mittagshitze und achtet darauf, dass euer Mini genügend Tee oder Wasser trinkt. Stillkinder trinken bei warmen Temperaturen häufig in kürzeren Abständen – sie brauchen KEIN extra Wasser! Häufig und regelmäßig die Brust zum Stillen anzubieten, reicht aus, denn die Muttermilch passt sich an und wird wässriger.   Urlaub mit Baby – das solltet ihr dabei haben: Was ihr in euren Urlaub mit Baby mitnehmt und einpackt, ist natürlich individuell und euch überlassen. Hier ein paar Dinge, an die ihr unbedingt denken solltet: Wenn euer Baby mit der Flasche gefüttert wird, denkt daran ausreichend Milchpulver Nahrung mitzunehmen. Dann habt ihr im Ausland keinen Stress die richtige Nahrung zu finden und euer Baby muss sich an keine neue Marke gewöhnen und im Urlaub umstellen. Denkt auch an alle wichtigen Reiseunterlagen: Kinderreise Pass, Impfpass und das gelbe U-Heft eures Babys. Eine passende und individuell zusammengestellte Reiseapotheke: Je nach Alter des Kindes und eures Reiseziels sieht diese anders aus. Wenn ihr unsicher seid, fragt eure Kinderärzte oder sprecht mit einer Apothekerin. Mein Must Have auf jeder Reise: ein Babytragetuch oder ein anderes Tragesystem. Besonders wenn ihr viel unternehmen wollt, kann das super praktisch sein. Hier findet ihr einen Blogartikel zum Thema Baby tragen. Eure Familie, eure gemeinsamen Reisen Reisen und Urlaub mit Babys und Kindern ist großartig. Ja, ihr müsst an ein paar Sachen denken und den ein oder anderen Punkt beachten, aber dann steht eurem Reisedrang nichts im Weg. Im Gegenteil: ein Kleinkind nimmt die Welt so anders wahr, als wir Erwachsene es tun. In dem man mit seinen Kindern neue Orte entdeckt und reist, bekommt man auch als Erwachsener einen neuen Blick. Urlaubszeit bedeutet Familienzeit. Und das ist etwas, das euer Baby und eure Kinder ganz besonders lieben werden. Ich wünsche euch ganz viel Spaß und eine gute Reise an Ziele in nah und fern! Alles Liebe und Happy Holidays!Eure baybies-Hebamme Ana