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Warum eine Wind- und Wettercreme für Babys so wichtig ist

Warum eine Wind- und Wettercreme für Babys so wichtig ist

Wenn es draußen kalt, windig oder nass wird, merken wir selbst schnell, wie empfindlich unsere Haut reagiert. Für Babys gilt das noch viel mehr: Ihre Haut ist unglaublich zart und braucht in den ersten Lebensmonaten besonderen Schutz. Eine Wind- und Wettercreme kann hier ein kleiner Alltagsheld sein, gerade in der kalten Jahreszeit. Warum das so ist und worauf Eltern achten sollten, erklärt euch eure baybies Hebamme Ana. Die Besonderheiten der Babyhaut Babyhaut ist etwa fünfmal dünner als Erwachsenenhaut. Das bedeutet, dass sie Feuchtigkeit schneller verliert, Temperaturreize stärker wahrnimmt und äußere Einflüsse unmittelbarer spürt. Der natürliche Hydrolipidfilm, also die Schutzschicht aus Fett und Feuchtigkeit, ist noch nicht vollständig ausgereift. Deshalb reagiert die Haut empfindlicher auf Wind, Kälte und Temperaturschwankungen. Auch die Talgdrüsen arbeiten in den ersten Lebensmonaten kaum, weshalb Babys keinen eigenen schützenden Fettfilm bilden können. Die Folge: Die Haut trocknet leichter aus, wird spröde, rissig oder gerötet - besonders an Wangen, Nase, Kinn und kleinen Händchen. Gerade bei Ausflügen nach draußen braucht die Babyhaut Unterstützung, um weich, geschmeidig und gesund zu bleiben. Wie eine Wind- & Wettercreme schützt Eine gute Wind- und Wettercreme legt sich wie ein zarter Schutzmantel auf die Haut. Sie bildet eine atmungsaktive Barriere, die vor Kälte, Wind und Feuchtigkeitsverlust bewahrt, ohne die Haut zu belasten oder zu „zukleistern“. Viele Cremes enthalten hochwertige pflanzliche Öle wie Bio-Sonnenblumen-, Jojoba- oder Aprikosenkernöl, die besonders hautfreundlich sind und die natürliche Balance unterstützen. Ein entscheidender Punkt ist, dass Wind- und Wettercremes kaum oder gar kein Wasser enthalten. Würde Wasser auf kalter Haut verdunsten, könnte es sie zusätzlich auskühlen. Deshalb sind diese Cremes ideal für Spaziergänge im Herbst und Winter aber auch perfekt geeignet für frische Bergluft oder windige Tage am Meer. Sie schützen, ohne zu überpflegen, und helfen der Haut, selbst in Balance zu bleiben. Worauf Eltern beim Kauf achten sollten Eltern sollten beim Blick auf die Inhaltsstoffe darauf achten, dass die Creme reichhaltig ist, ohne sich klebrig anzufühlen und idealerweise nur wenig oder gar kein Wasser enthält. Natürliche Inhaltsstoffe sind besonders sanft zur zarten Babyhaut, am besten in Bio-Qualität. Auf Mineralöle, Silikone und synthetische Duftstoffe sollte verzichtet werden - ebenso auf Alkohol, der die Haut austrocknen könnte. Da Parfüm häufig reizt, sind parfümfreie Formulierungen für Babys immer die bessere Wahl. Kinder mit sehr empfindlicher Haut oder Neurodermitis profitieren davon, neue Produkte zunächst an einer kleinen Hautstelle zu testen. Warum wir die baybies Wind- & Wettercreme lieben Unsere baybies Wind- & Wettercreme wurde mit viel Hebammenwissen entwickelt - sanft, sicher und besonders hautverträglich. Sie ist Ökotest Testsieger (12/24, „sehr gut“) und schützt zuverlässig vor Kälte und Wind, während sie den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut bewahrt. Durch ihre besonders milde Formulierung eignet sie sich hervorragend für sehr sensible Babyhaut. Sie ist zertifizierte Naturkosmetik (NATRUE), kommt ganz ohne Duftstoffe aus, ist vegan, nachhaltig und dermatologisch getestet. Kurz gesagt: Ein kleines Kraftpaket für die kalte Jahreszeit und ein treuer Begleiter in jeder Wickeltasche. Praktische Hebammen-Tipps zur Anwendung Für optimalen Schutz empfiehlt es sich, die Creme etwa 15 bis 20 Minuten vor dem Rausgehen aufzutragen. So kann sie sich gut auf der Haut verteilen und ihre volle Wirkung entfalten. Besonders Wangen, Kinn, Nase und Händchen profitieren von einer extra Portion Aufmerksamkeit. Dabei reicht ein dünner, gleichmäßiger Film völlig aus. Nach dem Spaziergang darf die Haut mit einem weichen Tuch sanft abgetupft werden. Und wenn sie sich trocken anfühlt, kann anschließend mit einer milden Pflegecreme oder einem leichten Öl nachgepflegt werden. Natürlich ersetzt die Creme keine warme Kleidung- Mütze, Schal und Handschuhe sind weiterhin unverzichtbar. Und noch ein kleiner Tipp: Die Wind- und Wettercreme eignet sich nicht nur für Babys, sondern auch wunderbar für Erwachsene mit empfindlicher Haut, etwa bei trockenen Lippen oder rauen Händen. Gut geschützt durch jedes Wetter Mit einer hochwertigen Wind- und Wettercreme bleibt Babys Haut auch an kalten Tagen weich, geschützt und angenehm versorgt. Eltern können darauf vertrauen, dass ihre Kleinen draußen bestens geschützt sind - ein kleiner Helfer mit großer Wirkung im Familienalltag. Love, eure baybies Hebamme Ana 💛
Winter-Tipps mit Baby - Bereit für die kalte Jahreszeit?

Winter-Tipps mit Baby - Bereit für die kalte Jahreszeit?

Herbstzeit mit Baby Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da – mit all seinen wunderschönen Farben, den bunten Blättern auf dem Boden, den Händen voller Kastanien, aber auch mit einem kalten Wind, der ganz schön unangenehm auf der Haut sein kann. Spaziergänge an der frischen Luft sind wichtig und stärken das Immunsystem, auch bei Schnee, Wind und kaltem Wetter - natürlich mit der richtigen Kleidung! Naturmaterialien wie Wolle, Alpaka oder Kaschmir halten die Babys warm und helfen durch die temperaturausgleichenden Eigenschaften, die Körpertemperatur zu regulieren. Für die Kleinen ist es super unangenehm, Materialien am Körper zu tragen, in denen sie schwitzen oder frieren und daher kann ich nur von Kleidungsstücken abraten, die Polyester oder ähnliche Stoffe enthalten. Doch wie schaut es mit der Haut aus? Braucht die zarte Babyhaut wirklich besondere Pflege in der kalten Jahreszeit oder handelt es sich dabei eigentlich nur um Marketing? Es gibt unzählige Produkte und da ist die Frage total berechtigt, was wirklich notwendig ist und was Ihr allgemein bei der Babypflege beachten solltet. Babypflege bei kalten Temperaturen Nach der Geburt ist die Zeit vorbei, in der die Kleinen im warmen, keimarmen Fruchtwasser sind - umgeben von schützender Käseschmiere. Von nun an muss die Haut selbst dafür sorgen, nicht auszukühlen, nicht zu überhitzen, nicht auszutrocknen und sich vor Erregern zu schützen. Grundsätzlich ist sie dafür auch gewappnet, allerdings sind die Hautschichten von Neugeborenen und Kindern bis zum zehnten Lebensjahr deutlich dünner als von Erwachsenen. Das Unterhautgewebe und die Schutzfunktionen sind noch nicht vollständig ausgereift, die Talgproduktion ist noch dabei, sich zu entwickeln und auch die Thermoregulation ist noch nicht ausgereift. Die Haut verliert leicht Feuchtigkeit & Wärme und neigt zur Trockenheit. Im gesunden Zustand produziert unsere Haut Fett. Zusammen mit Schweiß und Wasser bildet dies unseren Schutzmantel, den sogenannten Hydrolipidfilm. Er schützt die Haut vor äußeren Einflüssen und sorgt dafür, dass die Haut nicht austrocknet. Niedrigere Temperaturen schwächen diesen Schutzmantel und wenn diese Barriere gestört wird, kann die Haut Fette und Feuchtigkeit verlieren, was zu Juckreiz, Spannungsgefühl, Schuppenbildung und Trockenheit führt. Zusätzlich entzieht die trockene Heizungsluft der Haut Feuchtigkeit, und der Wechsel zwischen warmen Innenräumen und der Kälte im Freien verstärkt diesen Prozess. Daher ist eine besondere Pflege bei kalten Temperaturen wichtig, um die Babyhaut zu schützen. Wind- und Wettercreme - Hoher Fettgehalt statt Wasser Bei kaltem, winden oder nassem Wetter ist eine Pflege mit einem hohen Fettgehalt wichtig, die im besten Fall kein Wasser enthält. Cremes, die auf Wasser basieren, können die Haut herunterkühlen, Feuchtigkeit entziehen und bei extrem niedrigen Temperaturen sogar auf der Haut gefrieren. Wind- und Wettercremes, Kälteschutzcremes oder auch Wetterschutzcremes genannt, schützen die Haut mit natürlichen oder auch rückfettenden Inhaltsstoffen. Schädliche Bestandteile wie Mineralöle, Paraffine, Parabene oder reizende Konservierungsmittel haben bei der Pflege unserer Kleinen nichts verloren. Ebenso sollten Inhaltsstoffe, die als Parfüm deklariert sind, vermieden werden, da sie Hautreizungen hervorrufen können. Die baybies Wind- und Wettercreme verzichtet auf alles, was nicht drin sein sollte und setzt auf verschiedene hochwertige pflanzliche Öle, um einen hohen Fettgehalt zu erzielen. Good to know Eine Wind- und Wettercreme wird erst ab Temperaturen um den Gefrierpunkt benötigt Abends sollte die Creme wieder abgewaschen werden, z.B. mit dem Baby Bad Weniger ist mehr – eine kleine Menge reicht aus
Babypflege im Winter

Babypflege im Winter

Babypflege im Winter  November, Dezember, Januar, Februar… Die herbstlichen Temperaturen neigen sich jetzt wirklich dem Ende zu und die kalten Wintermonate lassen nicht mehr lange auf sich warten. Spaziergänge an der frischen Luft tun Eltern und Kindern gut und stärken das Immunsystem – auch bei Schnee, Wind und kaltem Wetter. Die kalte Jahreszeit ist aber auch eine ganz besonders große Herausforderung für die zarte Babyhaut. Den Wechsel von kaltem Wind und der trockenen Heizungsluft in der Wohnung kennt die Erwachsenenhaut, doch die Kleinen haben mit den Temperaturunterschieden meist sehr zu kämpfen. Warum das so ist und wie du die Haut deines Babys bei kalten Temperaturen schützen kannst, erfährst du in dem Beitrag.  Warum brauchen Babys spezielle Pflege im Winter? Was gibt es bei der Pflege zu beachten? Tipps für den Winter 1. Warum brauchen Babys spezielle Pflege im Winter?  Nach der Geburt ist die Zeit vorbei, in der die Kleinen im warmen, keimarmen Fruchtwasser sind - umgeben von schützender Käseschmiere. Von nun an muss die Haut selbst dafür sorgen, nicht auszukühlen, nicht zu überhitzen, nicht auszutrocknen und sich vor Erregern zu schützen. Grundsätzlich ist sie dafür auch gewappnet, allerdings sind die Hautschichten von Neugeborenen und Kindern bis zum zehnten Lebensjahr deutlich dünner als von Erwachsenen. Das Unterhautgewebe und die Schutzfunktionen sind noch nicht vollständig ausgereift, die Talgproduktion ist noch dabei, sich zu entwickeln und auch die Thermoregulation ist noch nicht ausgereift. Die Haut ist durchlässiger für Erreger, Allergene und Schadstoffe aus der Umgebung oder aus ungeeigneten Pflegeprodukten. Sie verliert leicht Feuchtigkeit & Wärme und neigt zur Trockenheit. Die Haut produziert im gesunden zustand täglich ungefähr 1-2 g Fett. Zusammen mit Schweiß und Wasser ist das unser Schutzmantel, der sogenannte Hydrolipidfilm, der die Haut vor äußeren Einflüssen schützt und auch dafür sorgt, dass die Haut nicht austrocknet. Niedrigere Temperaturen schwächen diesen Schutzmantel, da die Produktion von Fett bei Kälte immer mehr verringert bzw. sogar eingestellt wird. Wenn diese Barriere gestört wird, verliert die Haut also Fette & Feuchtigkeit und juckt, spannt, schuppt sich und wird trocken. Die Heizungsluft entzieht zusätzlich Feuchtigkeit und auch der Wechsel zwischen warmen Innenräumen und der Kälte draußen können diesen Prozess zusätzlich unterstützen. Hier ist also unsere Unterstützung gefragt. Wir Eltern müssen im Herbst und noch mehr im Winter darauf achten, den natürlichen Fett- und Feuchtigkeitshaushalt aufrecht zu halten.  2. Was gibt es bei der Pflege zu beachten? Vor allem wenn es draußen kalt ist, ist es wichtig die Haut zu pflegen - und zwar richtig. Das heißt frei von Parfum, Duftstoffen, Farbstoffen, reizenden Konservierungsmitteln, austrocknenden Alkoholen und aggressiven Tensiden. Lotionen und Cremes mit den richtigen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel natürlichen Lipidquellen, also natürliche Pflanzenölen tragen dazu bei, die Hautbarriere im Winter zu schützen und zu stärken.  Ich bekomme immer wieder die Frage gestellt, ob Kinder überhaupt eingecremt werden müssen. Meine Antwort lautet: Ja. Früher sollten Kinder nur eingecremt werden, die zu trockener Haut oder atopischer Dermatitis neigten, aber mittlerweile weiß man, dass das Eincremen des Babys vor allem nach dem Baden, aber mindestens zweimal pro Woche sehr sinnvoll sein kann. Baden kannst du dein Kleines auch im Winter zwei- bis dreimal pro Woche für fünf bis zehn Minuten. Du musst keine Angst haben, dass das Bad die Haut deines Kindes austrocknet. Mit dem richtigen Badezusatz ist Baden sogar schonender als das Waschen mit einem Waschlappen. Nach dem Bad kannst du dein Baby direkt in ein warmes Handtuch einwickeln, damit es nicht friert. Dann kannst du dein Baby und vor allem die Hautfalten vorsichtig trocken tupfen – nicht rubbeln.  Nach einem schönen Tag im Schnee an der frischen Luft tut so ein warmes Bad besonders gut - mit einer schönen Babymassage danach. Am liebsten mische ich dafür die Lotion mit ein paar Tropfen Babyöl und habe so eine reichhaltige Pflege mit guten Inhaltsstoffen. Achtet aber immer darauf, die Pflege dünn und sorgfältig zu verteilen - vor allem in den Hautfalten. 3. Tipps Um ein übermäßiges Austrocknen der Babyhaut an der frischen Luft im Winter zu verhindern, empfehle ich bei nasskaltem oder windigem Wetter um den Gefrierpunkt eine wasserfreie Pflege mit hohem Fettgehalt. Cremes, die auf Wasser basieren, kühlen die Haut runter, entziehen Feuchtigkeit und können sogar auf der Haut gefrieren.  Die richtige Pflege allein schützt unsere Haut natürlich nicht vor den kalten Temperaturen. Womit wir die Kleinen von außen warmhalten, spielt hier eine große Rolle, denn auch hier kann man einiges falsch machen. Naturmaterialien wie Wolle, Alpaka oder Kaschmir halten die Babys warm und helfen durch die temperaturausgleichenden Eigenschaften, die Körpertemperatur zu regulieren. Für die Kleinen ist es total unangenehm, Materialien am Körper zu tragen, in denen sie schwitzen oder frieren und daher kann ich nur von Kleidungsstücken abraten, die Polyester oder ähnliche Stoffe enthalten.   Eine wunderschöne Winterzeit, wünscht Euch Eure baybies-Apothekerin Romy - schaut auch bei mir auf Instagram oder in meinem Blog vorbei: http://louundleolu.de/