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Selbstliebe & Körperöl

Selbstliebe & wie du sie deinen Kindern mitgibst

Selbstliebe. Ein großes Wort. Ein großer Wert. Eine Bewegung, die sich auf Social Media Plattformen mit Body Positivity bezeichnet, die ermutigen und bestärken soll. Was bedeutet Selbstliebe? Und: kann man seinen Kindern Selbstliebe beibringen, so dass sie voller Selbstbewusstsein durchs Leben gehen?

In diesem Artikel gehen wir dem großen Wort Selbstliebe auf die Spur. Entdecken Selbstliebe in Familien und verraten Dir, warum wir unser Körperöl Körperliebe genannt haben.

Body Positivity – wie kann ich meinen Körper lieben?

Werbeslogans, Influencerpostings, Headlines in Frauenzeitschriften. Die  Body Positivity Bewegung verdrängt perfekt anmutende Modelbilder und ruft uns entgegen: Jeder Körper ist schön. Ob dick oder dünn, ob mit oder ohne Streifen, Dellen oder starken Adern: Ein Bikinikörper entsteht durch die Kombination aus Körper und Bikini, und nicht durch 60-90-60.

Ja, das klingt toll. Und ja, wir geben es zu, manchmal tut es gut nicht nur lupenreine und perfekte Körper zu sehen. Aber bringt uns körperliche Selbstannahme wirklich mehr Selbstliebe? Helfen uns Bilder von normalen Frauen, so dass wir uns selbst schöner finden und unsere mangelnde Selbstliebe gestärkt wird?

Was bedeutet Selbstliebe?

Body Positivity-Bilder und Kampagnen demonstrieren, dass Schönheit vielseitig ist. Halten gesellschaftlichen Schönheitsidealen diese Botschaft entgegen. Aber dennoch ist Body Positivity nur ein kleiner Teil einer gesunden Selbstliebe. Der Teil, der sich mit der Liebe für sein eigenes Äußeres befasst. Selbstliebe aber geht noch weiter darüber hinaus. Sie beschränkt sich nicht auf unsere Körpermaße, sie geht im Inneren weiter. Oder anders gesagt: Selbstliebe entsteht im Inneren, aus der Beziehung zu uns selbst.

Selbstliebe bedeutet sich selbst zu lieben, klar – das sagt bereits das Wort an sich. Gemeint ist, sich selbst anzunehmen und zu schätzen. Trotz aller Dinge, Facetten und Eigenschaften, die man an sich selbst nicht mag. Selbstliebe bedeutet die eigenen Stärken und Schwächen zu akzeptieren und sich trotzdem zu lieben.

Selbstliebe bedeutet Selbstakzeptanz. Akzeptanz von Stärken und Schwächen.

Dabei geht es nicht darum, alles schön zu reden. Es geht nicht darum krampfhaft alles an sich gut finden zu müssen. Es geht darum sich selbst anzunehmen. Selbstannahme. Ja, vielleicht sind wir manchmal neidisch und ein wenig zickig, vielleicht könnten wir ein wenig mehr auf uns achten und unsere Laune nicht an unserem Partner auslassen. Aber weißt du was? Wir sind Menschen. Wir können an uns arbeiten, aber ja manchmal verhalten wir uns doof.  Dennoch bringt es niemandem etwas, wenn wir uns dafür selbst verurteilen.

Lerne dich selbst zu lieben, kommt uns vielleicht schon wie eine Floskel vor. Wir dürfen uns diese Botschaft aber mal bewusst machen. Wenn wir lernen uns selbst Fehler zu verzeihen. Nicht so hart zu uns selbst zu sein, sondern wohlwollend und liebevoll. Wenn wir anfangen uns selbst mit dem gleichen gutmütigen Blick zu sehen, mit dem wir unserer besten Freundin Tipps geben, dann - ja genau dann, wächst die Liebe für uns selbst.

"Die wichtigste Beziehung in deinem Leben ist die zu dir selbst“ 

Wie bringen wir unseren Kindern Selbstliebe bei?

Fakt ist, Kinder lernen deutlich besser durch Vorbilder als durch Worte. Dass was wir Ihnen vorleben, übernehmen sie. Und hierin liegt einerseits die gute Nachricht und andererseits die sehr herausfordernde. Denn unsere Kinder beobachten sehr genau, sie fühlen, wie es mit unserer eigenen Selbstliebe steht. Sie merken, wenn Mama sich für ein Körperteil schämt oder Papa sich selbst verurteilt.

Selbstliebe können wir unseren Kindern nicht erklären. Wir können sie nur vorleben.

Und dabei geht es nicht darum unseren Kindern vorzuleben, dass immer alles perfekt ist. Dass wir perfekt sind. Denn so ist es nicht. Es geht nicht darum unseren Kindern auf Biegen und Brechen zeigen zu wollen, dass sie sich und alles an sich lieben müssen. Denn das tun wir auch nicht. Es geht darum ehrlich zu sein. Zu zeigen, dass es in Ordnung ist manches nicht gut zu finden, Fehler zu machen und sich trotzdem selbst zu lieben. Denn das schafft Selbstvertrauen. Und wer sich selbst vertrauen kann, der kann sich auch lieben.

Wir wünschen uns keine perfekten Kinder, wir wünschen uns Kinder voller Selbstvertrauen, oder? Wir wünschen uns Kinder, die das Selbstbewusstsein haben die Welt mit Anlauf zu erkunden. Die keine Angst vor ein paar Schrammen haben. Die wissen, dass sie Fehler machen dürfen, weil sie felsenfest davon überzeugt sind, dass sie so wie sie sind richtig und wundervoll sind. 

Kann man Selbstliebe lernen?

Wenn wir unseren Kindern Selbstvertrauen und Selbstliebe mitgeben möchten, leben wir dies am besten vor. "Nun gut", denkst du dir vielleicht – "… und wie mache ich das, wenn es um meine eigene Selbstliebe nicht so gut bestellt ist?".

Als Schwangere, als Mama, als Frau, als Eltern – wir haben eine Reihe an Aufgaben. Wir sorgen nicht nur für uns selbst, sondern kümmern uns auch um Andere. Wir teilen unseren Körper neun Monate lang mit einem kleinen Wesen und manchmal hinterlässt diese Zeit ihre Spuren an uns. Elternsein bringt uns manchmal an den Rand unserer Kräfte. Wir nehmen uns selbst aus dem Fokus und stellen Andere hinein – wie um Himmelswillen sollen wir da noch an unserer Selbstliebe und Ich-Beziehung feilen?

Tipps für mehr Selbstliebe, trotz Elternalltag

  1. Denke an dich und an deine Bedürfnisse. Verliere nicht den Blick für dich selbst. Ja, theoretisch kannst du rund um die Uhr für deine Kinder und deine Familie da sein. Ja, es gibt immer was zu tun. Sich um sich selbst zu kümmern, für die eigenen Bedürfnisse zu sorgen hat nichts mit Egoismus zu tun. Denn mache dir bewusst: Nur wenn es dir selbst gut geht, kannst du gut für andere da sein. Verliere dich selbst und deine Bedürfnisse nicht aus dem Blick und stehe für sie ein. Nimm dir Zeit dafür, auch wenn es nur ein paar Minuten am Tag sind.
  2. Mache dir selbst Komplimente. Es gibt die Tage, da sehen wir uns an und denken "Ja, das passt, heute fühl ich mich gut". Und dann gibt es andere Momente, an denen wir uns einfach nur grauenvoll vorkommen. Erstens ist das normal und zweitens kannst du an den guten Tagen vorsorgen. Mache dir an guten Tagen selbst Komplimente: Was gefällt dir heute an dir? Diese positiven Gedanken werden deinen Feel-good-Tag noch besser machen. On top kannst du dir deine Komplimente aufschreiben und dir diese an den fiesen Tagen wieder ansehen. Schaffe dir Rituale, die dir an schlechten Tagen gut tun – hierfür kannst du auch wundervoll unser Körperöl verwenden, aber dazu später mehr.
  3. Hör auf dich zu vergleichen. Eigentlich gibt es weder gut noch schlecht. Diese Bewertungen und Beurteilungen haben sich irgendwann in unsere Gesellschaft eingeschlichen. Wie will man gut oder schlecht definieren? Richtig, es geht nicht. Also hör auf zu bewerten und dich mit anderen zu vergleichen. Jeder Mensch ist anders, jeder hat seine Päckchen zu tragen und seine Themen zu bewältigen, auch wenn dies nicht sichtbar ist. Ohne vergleichende Bewertung wird unser Blick entspannter. Unsere Einstellung liebevoller und der Druck geringer.

Wir glauben, dass Mamas und Eltern, die sich selbst lieben, eine nächste Generation heranziehen, die voller Selbstliebe ist. Wir glauben, dass eine Mama, die sich um sich selbst kümmert und ihren Kindern vorlebt, wie wichtig es ist auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, starke Persönlichkeiten prägt. Du als Mama, ihr als Eltern, seid die wichtigste Instanz für eure Kinder. Erlaubt es euch, euch selbst zu lieben und eure Bedürfnisse ernst zu nehmen – dann werden es eure Kinder ebenfalls tun.

Körperöl – Selbstliebe beginnt mit den kleinen Dingen

Deine Selbstliebe kannst du schon mit kleinen Dingen und Ritualen bestärken. Mit den Minuten am Morgen, die du dir für dich selbst nimmst, dem Tee, den du bewusst genießt und das "Nein", das du mal aussprichst, wenn du erschöpft bist.

Wir von baybies stellen natürliche Pflegeprodukte für Babies her. Wir möchten, dass die Generation von Morgen, heute die beste und wohltuendste Pflege bekommt. Und dabei, ja, dabei haben wir natürlich auch an die Mamas gedacht. An die Menschen, die die nächste Generation in die Welt bringen. Für euch gibt es unser Körperöl das "Körperliebe Öl“.

Unser Körperöl ist ein Öl, das besonders pflegend für Schwangere und Babybäuche ist, das wohltuend das Bindegewebe unterstützt. Mit dem dein Partner dich massieren kann oder du dir ein paar Minuten nur für dich nehmen kannst. Alle Inhaltsstoffe des Körperöls sind natürlich, nachhaltig und vegan. Es wirkt beruhigend und macht deine Haut geschmeidig.

Wir alle dürfen uns mehr verwöhnen und uns bewusst machen, was unser Körper tagtäglich leistet. Was für ein Wunderwerk er ist. Selbstliebe bedeutet auch Körperliebe – und als Erinnerung dafür haben wir unser Körperöl Körperliebe-Öl genannt.

Mehr Selbstliebe – eine Generation voller Selbstvertrauen

Das Schönste, was wir unseren Kindern mitgeben können, ist Liebe und Vertrauen. Liebe, die wir für sie und für uns selbst empfinden und Vertrauen in das Leben. Wir wünschen euch liebe Mamas, liebe Eltern und Alle, die es noch werden wollen, einen liebevollen Blick für euch selbst. Denn diesen werden eure Kinder sehen. Wir wünschen uns eine Generation an Kindern, in der es normal ist sich selbst gut zu finden und die eigenen Bedürfnisse als groß und wichtig zu nehmen.

Lass es dir gutgehen,

dein baybies Team

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